Der Rettungsdienst im Einsatz
Ein Weltraum-Rettungsdienst: Notrufe gehen ein, Einsätze werden geplant und geflogen, und wenn etwas schiefgeht, wird die Ausrüstung verbessert. noPLM begleitet diesen Weg und nimmt den Leuten dabei Routine ab: Wo ein Schritt automatisch folgt, passiert er von selbst, und wo etwas fehlt, sagt das System es klar.
Vom Notruf zum Einsatz
Frank ist Disponent. Eine neue Notrufmeldung steht auf „Eingegangen“. Im Reiter „Workflow“ sieht er, wo sie im Ablauf steht und was er damit tun darf.

Mit einem Klick auf „Disponieren“ übernimmt er die Meldung. Der Einsatz dazu muss nicht von Hand angelegt werden. Er entsteht von selbst, mit dem Notfalltyp und dem Eingangszeitpunkt der Meldung. Ein Hinweis unten auf der Seite sagt Frank, dass das passiert ist.

Das System sagt, was noch fehlt
Der neue Einsatz ist noch leer: Er hat weder Ausrüstungsset noch Raumschiff noch Crew. Startet Frank ihn trotzdem, lehnt noPLM das ab und nennt den Grund. Nichts wird halb gestartet, der Einsatz bleibt unverändert auf „Geplant“.

Frank holt das Fehlende nach. Er wählt das Standard-Rettungskit und das Raumschiff „Morgenstern“ und stellt die Crew zusammen. Jedes Crewmitglied bekommt seine Funktion im Einsatz, denn dieselbe Person kann in einem Einsatz Pilotin und im nächsten Sanitäterin sein. Zeilen lassen sich direkt in der Tabelle hinzufügen und entfernen.

Danach gelingt der Start: Der Einsatz steht auf „Laufend“.

Wenn ein Einsatz scheitert
Nicht jeder Einsatz geht gut aus. Jean-Luc ist Einsatzleiter und darf einen laufenden Einsatz beenden, als Erfolg oder als Fehlschlag. Er setzt ihn auf „Fehlgeschlagen“. Damit aus dem Scheitern gelernt wird, legt noPLM sofort einen Änderungsantrag an, verknüpft mit dem Einsatz und dem benutzten Ausrüstungsset. Niemand muss daran denken.

Änderungen prüfen und freigeben
Pria prüft Änderungsanträge. Sie nimmt den Antrag in Prüfung und genehmigt ihn. Auch dabei entsteht der nächste Schritt von allein: ein Änderungsauftrag, der das verbesserte Ausrüstungsset umsetzt. Wer was darf, ist festgelegt. Pria sieht im Diagramm, welche Schritte für sie möglich sind.

Alles bleibt nachvollziehbar. Der Reiter „Log“ zeigt den Status-Verlauf und alle Feldänderungen mit Zeitpunkt und Benutzer: wer den Antrag geprüft und genehmigt hat und wer ihn ausgelöst hat.

Eine neue Revision per Knopfdruck
Ausrüstungssets haben Revisionen, und das System weiß, welche die neueste ist: Jedes Set zeigt seine eigene Revision, die neueste Revision seiner Reihe und einen Link dorthin. Rita betreut die Technik. Statt ein verbessertes Set mühsam abzutippen, öffnet sie das aktuelle Set und klickt auf „Neue Revision“. Ein zweiter Knopf, der für Bestandsdaten gedacht ist („Revisionsreihe starten“), erscheint hier gar nicht erst, weil das Set schon in einer Reihe liegt: Das System bietet nur an, was gerade sinnvoll ist.

noPLM legt Revision 3 an und übernimmt das Einsatzprotokoll und die Stückliste mit den Mengen. Die Teile selbst werden nicht kopiert: Ein Teil gibt es nur einmal, jedes Set verweist darauf und hat seine eigene Menge. Eine Meldung bestätigt, was passiert ist: „Revision 3 angelegt.“ Knopf und Meldung erscheinen in der Sprache des Benutzers: Wer Englisch eingestellt hat, liest „New revision“ und „Revision 3 created.“ Das bisherige Set bleibt unverändert, sodass frühere Einsätze weiter auf ihre Ausrüstung verweisen. Nur der Hinweis auf die neueste Revision springt von 2 auf 3, der Link führt jetzt zum neuen Set.

Dokumente an den Datensatz hängen
Zu einem Wartungsprotokoll gehören oft Befunde, Fotos oder Messwerte. Rita hängt die Datei direkt im Reiter „Dokumente“ an das Protokoll an und schreibt einen kurzen Kommentar dazu. Danach steht sie in der Liste, mit Version, Größe, Benutzer und Zeitpunkt. Wer die Datei braucht, lädt sie von dort wieder herunter. Lädt jemand dieselbe Datei erneut hoch, entsteht eine neue Version.
